Beiträge von toemchen

    War ein paar Tage mit meiner Tochter in der Sommerfrische, in der Zwischenzeit wurden die Absima-Räder geliefert.


    Ich finde das Profil kernig, den Gummi griffig, macht richtig Laune, die Dinger in der Hand zu halten. Ich kenne ja dieses "Modelle und Teile kaufen" gar nicht so...


    Und was soll ich sagen, passt geometrisch wie die Faust aufs Auge.

    Die 1,9"-Felgen passen so einigermaßen über den vorderen Rand der Portalgetriebe. Nicht super viel Platz, aber es geht, finde ich.

    Vom Abstand zum Achsschenkellager her könnte man sie noch ein paar mm nach innen rücken (was aber neue Felgen erfordern würde), vom Freigang des Innendurchmessers der Felgen zum Portalgetriebe her eher nicht.

    ABER: Man muß gar nichts nach innen rücken. Schon jetzt sind das ca. 178mm Spurweite bzw. 212mm über die Räder außen. Das passt super. Sehr schön.


    Jetzt werde ich nochmal 2 Sätze bestellen, dann sieht der ulkige Kasten schon etwas besser aus.


    Eine Idee für zwischendurch wäre eine Pinzgauer-Karosserie... nein eher doch nicht, da müßte man den Abstand zwischen erster und zweiter Achse strecken, ich will ja das Gegenteil.


    So long

    Tom.


    Es gibt doch tatsächlich sehr hübsche Reifen mit 101mm Durchmesser und 32mm Breite... aber ein bißchen teuer. 27€ das Paar.


    Vielleicht werden's doch Absima-Crawlerreifen mit 108mm Durchmesser und 37mmBreite, die sind auch ok und kosten nur 17€ das Paar und haben gleich noch Felgen dabei.

    Also ganz firm bin ich auch noch nicht, ich hab mir eine CD mit dem Original Handbuch drauf aus England bestellt.

    Bin mir aber ziemlich sicher, daß nur die beiden vorderen Achsen gelenkt waren.

    Dem Tamiya Dynahead liegen Teile für zwei gelenkte Achsen bei - das passt schonmal.


    Im Antrieb des Originals passiert so einiges, wenn man nicht aufpasst. Es gibt nämlich nur ein zentrales Differential, die drei Räder einer Seite hängen dann über Kardanwellen fest zusammen. Man nennt das "H-Drive". Enge Kurven auf griffigem Untergrund, da knirscht oder kracht es dann.

    Im Modell mit den kleinen Gewichten und den klapprigen, aber toleranten Tamiya-Plastikteilen - wirds kein Problem sein.


    Lustigerweise habe ich genau heute abend ein bißchen was im CAD gemacht. Eine maßstäbliche "Stellprobe" mit Rädern und Unterschale ist fertig.

    Die Räder müßten 30mm breit sein bei 100mm Durchmesser - so schmale werde ich wohl nicht finden, aber ein bißchen robuster darf das ruhig aussehen.

    Die Radmittelpunkte sind 176mm (Spurweite) voneinander entfernt - das G6-01-Chassis hat 184mm über die Hex-Stirnflächen. Das müßte machbar sein mit speziell gedruckten Felgen...

    Guten Abend zusammen,


    im Thread "ich habe etwas neues" habe ich ja schon diesen skurrilen Tamiya Dynahead gezeigt. Abartig häßlich das Teil, aber beim Anblick der dicht aneinanderliegenden 6 Räder kam mir wieder ein alter Traum in den Sinn: Ein Alvis Stalwart.

    Ich wollte das Projekt zwar ganz entspannt und langsam angehen, aber das Kopfkino rattert, die Suchmaschine summt...


    Zunächst mal ein Bild vom Original:


    Und hier zur ersten Orientierung ein Bild des Dynahead - Vorsicht, häßlich!


    Und hier gleich gleich noch ein Bild der Zahnradorgie, die sich im Inneren des G6-01 Chassis von Tamiya verbirgt.


    Aus den Radständen ergeben sich die ersten Zahlenspiele:

    Das Original hat 2x 1524mm.

    Das Tamiya-Chassis hat 173 und 126mm.

    2x 127mm im Modell wäre ganz glatt 1:12 - na das ist doch mal ein Richtwert.


    Ich möchte schon gerne das Chassis verändern und auch zwischen der ersten und der zweiten Achse 127mm erreichen. Dazu müßte diese Reihe von Zahnrädern einfach einen stärkeren "Bogen" nach oben machen und der Motor nach oben wandern - sowieso besser, dort läßt er sich im breiteren Teil des Chassis besser verstecken.


    Als originalgetreuer Reifendurchmesser fürs Modell ergäben sich ziemlich genau 100mm.

    Die optisch wie geländemäßig völlig unerträglichen Reifen des Dynahead haben ca. 110mm Durchmesser.


    So weit, so gut, es grüßt:

    Der Tom.

    So, Video fertig.


    https://youtu.be/Wv49YsSni20


    Erschreckend, wenn man die eigene Stimme hört - aber ich wollte eine Menge Information rüberbringen und das geht nunmal nur gesprochen, kann ja da keine seitenlange Texte im Video laufen lassen.


    Auch erschreckend, was aus dem Microsoft Movie Maker in der Generation 10 geworden ist - ein unbedienbarer Buntiklick mit krassen Funktionseinschränkungen, die man durch Kauf der "Pro"-Version aufheben kann. Keine Ahnung, mit welcher Version ich bisher arbeitete, aber die muss ich unbedingt wieder bekommen.

    Achsabstände des Traxxas 6x6 Chassis

    Achsabstände des U2450 6x6

    U2450l 6x6 von der Seite


    Ich bin mir ziemlich sicher, daß Du eine längere Pritsche oder eine andere Montage derselben brauchst.

    So ein Ladekran zwischen Fahrerhaus und Pritsche ist aber auch recht reizvoll.

    Vielleicht kann man rein optisch was mit einem Bruder-Ladekran machen.

    Oder funktionierend, aber auf abenteuerlichen Beschaffungswegen: https://de.aliexpress.com/i/4000234478430.html


    Viele Grüße

    Tom.

    Hallo zusammen,


    ich glaube, ich bin langsam wirklich gezwungen, mich von dem Projekt zu trennen.


    Am vergangenen Wochenende wurde es wieder von mehreren Kindern gleichzeitig genutzt, und alle in Frage kommenden Kinder werden langsam immer größer und schwerer...


    Es passierte das unvermeidliche: Beim Rückwärtsfahren gegen ein Hindernis ratterte und knackte es laut, dann ging nichts mehr.


    Noch vor Ort analysiert: Die Antriebskette zur Vorderachse war gerissen. Die Antriebskette von der Getriebebox in die Hauptwanne runter war gerissen. Die Verteilerachse in der Hauptwanne eiert deutlich. Die Befestigungslaschen der Getriebebox sind durch den enormen Zug der Antriebkette verbogen. Außerdem hatte ich schon zuvor festgestellt, daß eines der Vorderachsgelenke nicht mehr richtig mitmacht.


    Fazit: Der Antrieb ist den Belastungen mit 7jährigen Kindern nicht gewachsen. Da hilft es auch nicht, zur Vorsicht zu mahnen. Spielspaß stellt sich nur ein, wenn das Ding ohne Wenn und Aber zu allem verwendbar ist.


    Nun könnte ich die nächste Verbesserungsrunde konstruieren: Denkbar wären Ketten mit 9,25er Teilung statt 6mm, die haben 3fache Belastbarkeit. Aber das ist nicht alles: Mit diesen Ketten ist dann kein so großes Übersetzungsverhältnis erreichbar, denn die Kettenblätter an den Achsen können nicht größer werden. Also eine weitere Untersetzungsstufe in die Hauptwanne hinein. Dann aber könnte die Übersetzung in der Getriebebox wieder länger werden, das würde das Drehmoment reduzieren, das von der Getriebebox per Kette in die Hauptwanne runter übertragen werden muß.


    Alles nicht unmöglich, aber von mir mangels Zeit und Energie nicht mehr zu schaffen. Außerdem wächst meine Tochter demnächst aus der Sache raus.


    ALSO: VERKAUF!!!!


    Bitte denkt alle darüber nach, ob Euch das interessieren könnte. Und sagt es weiter an jeden, den Ihr Euch vorstellen könnt. Für Tipps und CAD-Daten, ja sogar ein bißchen Konstruktionsarbeit würde ich ja weiter zur Verfügung stehen.


    Ich werde auch auf youtube ein kleines Filmchen stellen, daß er jetzt verkauft wird.


    Und nach den Pfingstferien geht das ganze auf ebay. Damit bildet sich der Preis automatisch. Ich weiß, dieser wird unter dem Preis der Einzelkomponenten liegen und das Herz wird mir bluten, aber ich kann jetzt einfach keinen Preis festsetzen, der einerseits meine Ideen, meine Arbeit und meinen Abschiedsschmerz würdigt und den andererseits irgendjemand bereit wäre zu zahlen.

    Hast Du eigentlich schon mal die "Lesu" Achsen für 1:14er Lkw in Betracht gezogen?

    Zusammen mit Portalgetrieben könnten die ja auch auf die benötigte Spurweite kommen, bzw. die läßt sich ja sowieso frei wählen, wenn Du das ganze Achsgehäuse selbst designst und die Halbwellen neu machst.

    Zu denen müßten sich allerhand Informationen finden lassen.

    Sperrbar sind sie, solide sehen sie auch aus. Und die Doppelkardangelenke in der Vorderachse sind wunderhübsch.


    Ansonsten:

    Wieviele Bolzen die Radbefestigung jetzt hat, finde ich nicht so wichtig.

    Ich finde die Nietenzählerei überhaupt zunehmend unwichtig.

    Hauptsache ist doch, daß man so einen Unimog überhaupt auf die Beine stellt und auch fertig baut!

    Und was nützt mir die richtige Zahl der Nieten und die richtige Blechstärke am Auspuffrohr, wenn an anderer Stelle ein Kabel raushängt oder ein blau eloxierter Kugelkopf das Lenkgestänge "ziert"?

    Klar sind Details mit Wiedererkennungswert schön, aber man muß nicht jeden Unimog-Baureihen-Fetischisten befriedigen können.

    Hi Hoffy,


    Du willst es jetzt aber ganz genau...


    Und dann muß ich leider sagen: Der U1300L hat schon Achsen, die aus einem Mittelteil und zwei angeflanschten Seitenteilen bestehen.

    Es gibt eine mittelschwere Achse, so wie gerade beschrieben, die ist im U1000 - U1400 drin.

    Und eine schwere, wie im Bild von Donnerbauer, die ist ab U1500 drin.

    So ungefähr zumindest.

    Andere sagen, die schwere wäre erst später dazugekommen.

    Ich hab aber im Unimog-Museum Gaggenau einen U1700 von 1977 gesehen, der hatte auch schon die schwere drin.

    Und definitiv einige U1300L, die haben alle die mit dem Mittelteil.



    Aber mir würde die Funktion vor die Optik gehen.

    Sonst mußt Du versuchen, die Sperrenmechanik selbst zu bauen. Das würde voraussetzen, daß Du erstmal ein echtes Diff mit entsprechend kleinem Tellerrad findest.

    Ich hatte ja auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, meine Achsen von 1:7,2 auf echte 1:8 umzukonstruieren, um vielleicht irgendwann eine Neuauflage meines Unimogs zu bauen. Die momentanen arbeiten mit ganz alten Differentialen von "Bönning" mit 36,5mm Tellerrädern, außen haben die Achsgehäuse am Differential 43mm Dicke. Für 1:7,2 geht das gerade noch, für 1:8 wäre es dann schon ein Brocken. Ich habe schonmal nach kleineren Diffs gesucht. Da war nicht viel zu finden, und schon gar nichts, was nicht irgendwie der gerade noch ergatterte Abverkauf von Ersatzteilen für irgendeinen Buggy ist.

    (Tatsächlich habe ich mir zwei so "Abverkauf"-Teile beschafft mit 32mm Tellerrädern, aber ich weiß nicht mehr, was das für welche waren. Irgendwo auf RC-Baustelle gibts einen Thread dazu...)


    Viele Grüße

    Tom.

    Hallo,


    die Sicke am oberen Ende der Motorhaube, die sich ja auch im feststehenden Teil direkt vor der Scheibe fortsetzt, ist bei ALLEN Unimogs da. Unter anderem kommen kommen quasi bei der "Kante" dieser Sicke die Scheibenwischerachsen senkrecht aus dem Blech raus.


    Was nicht stimmt, so wie es zwischendurch auf Bildern von Peter zu sehen war, daß da ein offener Schlitz ist.


    Es ist leider ziemlich schwierig, im Netz Detailbilder des Fahrerhauses zu finden, welche die betreffende Stelle einigermaßen von schräg oben zeigen. Alle knipsen das Fahrerhaus halt im Stehen, und da ist der Blickwinkel auf dieses Detail schlecht. Ich habe jetzt ein Bild extrahiert und die Sicke durch blaue Linien verdeutlicht.



    Übrigens: Heute vormittag wollte ich sowas auch schon mal mit dem Handy schreiben, als ich das dann mit "Antworten" abschicken wollte, hat die (mobile Version der) Website ewig mit so nem "Sanduhr"-Kreis gerödelt, bis ich irgendwann abgebrochen habe. Danach hieß es dann auf einmal "Titel von rico geändert". Also ich vermute, die Forumssoftware hat sich hier irgendwie verschluckt...

    "Papa ich kann echt nix dafür!"

    Wow, das nenne ich mal eine fundierte Recherche. Sogar mit der Entwicklungsabteilung direkt bei Krampe kommuniziert. Schön mit anzusehen und ein Ansporn.


    Ich beschäftige mich ja auch recht intensiv mit der Technik des Unimogs, aber bis zur Mercedes-Entwicklungsabteilung bin ich noch nicht vorgestoßen! Wird langsam mal Zeit, daß die mich einladen ))2


    Gleiches wie Du hatte ich mir auch gedacht, warum die gelenkten Achsen nicht quasi symmetrisch um die ungelenkte in der Mitte herum gruppieren?

    Ein weiterer Grund für diese Anordnung von Achsschenkelgelenk und Lenkhebel könnte sein, daß sich im beengten Platz "innerhalb" der Felge ein vernüftig langer, präzise lenkender Hebel darstellen läßt.

    Spannend, was man dabei über das Original und dessen Technik lernt.

    Hallo Ulrich, nichts für ungut!


    Ich finde diese Bauweise ja auch schön, und immer mehr Anbauteile, die man sonst irgendwie aus Kunststoff gedrechselt hätte, sind jetzt bei mir Druckteile.

    Natürlich muß man sie vorher in 3D gestalten - aber das macht bei mir ehrlich gesagt auch einen guten Teil des Spaßes aus. Es ist einfach schön, die Dinge zuerst im virtuellen schon mal entstehen zu lassen.

    Nur zu so teuren Teilen lasse ich mich nicht hinreißen - da suche ich dann doch nach anderen Lösungen.


    Nach den shapeways-Konditionen für Firmenkunden muß ich mal fragen - ich bin ja sowohl Privat- als auch Firmenkunde. Aber außer dem Anruf eines englisch-sprachigen Marketingmitarbeiters habe ich davon noch nicht viel bemerkt.


    Jetzt habe ich noch eine Frage zur Fahrwerksgeometrie:

    Interessant finde ich, daß die Schwenkachsen der Achsschenkel nicht nur weit innen liegen, sondern auch nach vorne versetzt sind.

    Ok weit innen deshalb, weil in den kleinen Felgen dieser breiten Ballonreifen halt einfach kein Platz ist.

    Ich vermute, das wurde beim Original abgeguckt.

    Erzeugt das so eine Art Nachlauf, damit die Räder sich bei Vorwärtsfahrt von selbst in die Kurve einstellen?

    Oder ist es, damit sich sich die Räder nicht zu nahe kommen?


    Viele Grüße

    Tom.

    Ich glaube mir hauts den Vogel raus.


    Ich habe mal eben ein Teil bei protiq hochgeladen, das ich normalerweise für die Firma bei shapeways mit deren "stainless steel" Prozeß anfertigen lasse. Ich weiß, das ist ein spezieller Prozess mit Bronze als Füller zwischen den Edelstahl-Pulverkörnchen. Und keineswegs "stainless", wie ich schon oft leidvoll erfahren mußte. Auch bei diesem winzigen Teil, das im Inneren Wasser führt, würde ich gerne richtigen Edelstahl haben.


    Nun, jedenfalls: Bei shapeways ca. 18€.


    Dasselbe bei protiq in echtem Edelstahl 316L: 418€ !!!


    Ich will mir nicht vorstellen, was der Rahmen der Heckklappe gekostet hat. Ein Tausender reicht da nicht, selbst wenn er von hinten schön hohl ist.


    Tut mir leid, wenn ich jetzt ein bißchen impertinent das Thema "wer gibt wieviel für den Modellbau aus" anschneide. Eigentlich sollte man sich zurückhalten, ist eines jeden Privatsache.

    Aber da hier die Dimension so dramatisch und so offenkundig ist?


    Edit: Eigentlich wollte ich ja gestern auch ein Bild des kleinen Teils hochgeladen haben...

    Die professionell 3D gedruckten Bauteile interessieren mich auch...


    Stoßstange und Kotflügel aus Stahl:

    Auf den Bildern sieht es aber noch nach weißem Kunststoff aus, oder ist das wirklich lackierter Stahl?

    Und Kotflügel sind ja nun wirklich das Beispiel für ein dünnwandiges Werkstück, das geht mit Stahl?

    Oder meinst Du den hinteren Abschluß der Mulde, der zum Verschweißen/Verlöten mit dem Blech aus Stahl sein muß.


    Alu-Klappe:

    Ich vermute, das ist das direkt lasergesinterte Alu. Aber das geht bei Bauteilen dieser Größe doch echt ins Geld, oder?


    Bei welchem Anbieter bestellst Du?


    Viele Grüße

    Tom.

    Hallo Peter, hallo Hoffy,


    früher war ich auch recht etepetete mit den Rundungen am Fahrerhaus, aber mittlerweile sehe ich, daß das in der kleinen Größe, und lackiert, nicht mehr so schlimm ist. Daß die Sicken und Kanten gut rauskommen ist fast wichtiger, da hat so ein scharfkantiges Ding sogar Vorteile.


    Aber Du hast recht, Hoffy, da sind in jeder Blechfläche leichte Krümmungen drin - muß ja auch sein weil das Blech sonst nen Knackfrosch macht.


    Beim DT-C Fahrerhaus würde ich zunächst nur die mit den roten Pfeilen markierten Kanten zu einer sanften Rundung nacharbeiten - muß man ja nur zuvor in der Innenkante was unterfüttern und dann die Feile sprechen lassen.


    Interessanter ist die Frage, ob DT-C-Rallye Racing tatsächlich die Kabine auch in 1:8 fräsen würde.

    Und zweitens, wie weit man die Spurweite der TRX-4 Achsen aufblasen muß für 1:8?


    Von meiner Seite die Informationen zum Original: Spurweite 1830mm. In 1:8 dann 229mm.


    Bei afv-model.de habe ich Reifen gefunden: https://afv-model.com/176/Ma%C…2%2C5-R-20-MIL-Vollreifen

    Haben 127mm Durchmesser und 37mm Breite.

    Das wären 266mm Gesamtbreite.

    Beim Traxxas sinds 248,5mm Gesamtbreite mit 48mm breiten Reifen. (Durchmesser 118mm)