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Zum Ende der Seite springen U5000 Neubau in 1:13,5
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wheelman wheelman ist männlich
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Hoffys Lager hab ich doch als Basis in meinem bunten Bildchen drinnen. grübeln
Und mein Schubrohr ist ja nix anderes als ein Rohr mit Bund. Nur dass bei mir die Reduzierung von dem Bund-Durchmesser bis hin zum langen Rohrstück alles aus einem Teil ist. Bei Hoffy wären mir das schlicht zu viele Bauteile die ja auch sehr genau ineinander gefügt werden müssten. Mit zig Bohrungen und Verschraubungen... Um das Lager am Getriebe zu befestigen würden m.E. die Winkel ausreichen die bei mir blau gezeichnet sind. Ein Flansch wäre natürlich auch nett, bedeutet aber wieder deutlich mehr Aufwand. Also meine Version ist halt was für "Faule" - weiß auch nicht warum gerade mir das so eingefallen ist. Grin
Die Befestigung am getriebe ist bei meiner Zeichnung natürlich Käse - da wäre die Ausgangswelle ja viel zu weit oben. Also mal ein Versuch es flacher zu realisieren. freu1 Drunter nochmal die Erklärung für den Inschönör wie das Rohr mit dem Lager verschraubt ist. lach

Dateianhang:
jpg kugelgelenk9.jpg (33,40 KB, 256 mal heruntergeladen)


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Gruß, Joachim
Auch meine Fotos gab es bei ARCOR - Dank Vodafone sind sie nicht mehr in den Foren sichtbar. ohh
Aber auf meiner Homepage gibt es angestaubte Relikte zu bewundern... grin1
16.02.2010 23:20 wheelman ist offline E-Mail an wheelman senden Homepage von wheelman Beiträge von wheelman suchen Nehmen Sie wheelman in Ihre Freundesliste auf
hoffy hoffy ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von hoffy
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Hallo Ihr zwei.

Stimmt, wir oder zumindest ich haben dich nicht wirklich verstanden. Habe mir deine letzte Zeichnung noch einmal n bissel genauer angeschaut. Prinzipiell ist deine Umsetzung auch keine schlechte Idee. Aber ob das wirklich eine Lösung für Faule ist, mag ich zu bezweifeln. Denn dein grünes Teil, muss man ja letztendlich aus dem Vollen drehen. Das heißt aus mind. 18mm Durchmesser ein Rohr mit 11mm Durchmesser fertigen und ein Durchstich (heißt das eigentlich so) von über 60mm... Zudem ein Gewinde auf dem letzten Rohrstück schneiden was mind. M12 sein müßte. Und ob das rote Teil nur mit einer Verschraubung auf dem Rohr die erforderliche dauerhafte Befestigung erreicht, stell ich mal in Frage. Denke, dass sich eine solche Verschraubung auch gern ma löst... oder?!?

Mir persönlich gefällt Die Idee von Christian sehr gut, da ich dadurch auch im Innendurchmesser des Lagers kleiner werden kann (15er gegen mind. 16er) und somit auch den gesamten Durchmesser sich reduziere. Damit kommt die Ausgangswelle wieder tiefer und der Winkel wird geringer... Grin Grin Grin

Wenn ich Christians Umsetzung richtig verstanden habe, könnte man einfach ein 16x2 MS Rohr nehmen und ein soweit auf 15mm abdrehen, dass ein kleiner Bund am Ende übrig bleibt. Den Innenbereich auf einer Tiefe von 5mm noch auf 13mm aufbohren (auf der Bund Seite) und die Hülse ist fertig. Für den Lagerbock benötigt man dann vermutlich Vollmaterial mit einem Durchmesser von ca.28x16mm. Abhängig davon, ob 1mm Materialstärke für eine M2 Verschraubung ausreicht? Den Innenbereich auf 26mm ausdrehen für eine Tiefe von 12mm und die restlichen 4mm auf ca. 20mm ausdrehen. Dann kann man den Lagerblock wunderbar von innen im Verteiler verschrauben. Nun fängt die Suche nach einem passenden Verteiler an, wo man einen solchen Lagerblock auch verschrauben kann...

Skizze kommt gleich... Grin

Meinst Joachim du kannst die beiden Teile für mich drehen?!? bow bow bow

Gruß und vielen Dank an euch beide!!!

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Hoffy

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17.02.2010 08:58 hoffy ist offline E-Mail an hoffy senden Beiträge von hoffy suchen Nehmen Sie hoffy in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie hoffy in Ihre Kontaktliste ein
hoffy hoffy ist männlich
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Moin moin,

anbei eine kleine bemaßte Skizze der beiden Teile. Passendes Material habe ich auch schon in der Bucht gesichtet...

Was meint ihr, wär das so in der Art Umsetzbar?!?

Gruß und vielen Dank

Hoffy

Dateianhang:
gif Kugelhalterung - bemaßt.gif (24 KB, 242 mal heruntergeladen)


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Hoffy

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17.02.2010 14:03 hoffy ist offline E-Mail an hoffy senden Beiträge von hoffy suchen Nehmen Sie hoffy in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie hoffy in Ihre Kontaktliste ein
Lechner
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Moin Hoffy,

Vorschlag:


©Lechner

Lagerpassung H7 n6 oder H7 r6
17.02.2010 20:02
hoffy hoffy ist männlich
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Hallo Christian,

Dein Vorschlag ist leider so nicht umsetzbar.

Das Schubrohr soll im Tam Gehäuse versenkt werden, da wo sonst das Lager sitzt (11x4). Daher hat das Rohr auch ein Durchmesser von 11mm. Bei einer Verwendung eines Bauteils, was komplett durch das Lager geht (Innen) muss ich das Lager wieder eine Nummer größer wählen, da ich auf der Getriebeseite mind. 15mm Durchmesser brauch um die Kippung der Achse hin zu bekommen. Dein Vorschlag kann aber keine Schubkräfte aufnehmen, außer der Lagerring wird auch eingeklebt... Weiterhin sagt mir aus oben genannten Gründen die Verschraubung der Lagerblocks außerhalb des Lagerblocks nicht zu. Es muss erreichbar sein, dass der Lagerblock, der das Gelenklager hält, der äußerste Rand der gesamten Konstruktion ist. Daher muss ich innerhalb des Lagerblocks verschrauben, wie auf meiner letzen bemaßten Skizze zu sehen.

Gruß Hoffy

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17.02.2010 21:39 hoffy ist offline E-Mail an hoffy senden Beiträge von hoffy suchen Nehmen Sie hoffy in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie hoffy in Ihre Kontaktliste ein
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Guten Abend Hoffy, fon

ich tackere meine Achsen an den Rahmen, passe auf, dass die Federn Spiel haben und freue mich.

Was hier geplant wird setzt eine Menge Wissen einer bestimmten Konstruktion voraus.

Es kommt mir so vor, als wäre ich über eine Grenze in ein fremdes Land gefahren und staune nun mit großen Augen die Sehenswürdigkeiten an.

grübeln grübeln grübeln

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Freundliche Grüße, Peter.

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17.02.2010 21:52 rico ist offline E-Mail an rico senden Beiträge von rico suchen Nehmen Sie rico in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von rico: keine YIM-Name von rico: keine MSN Passport-Profil von rico anzeigen
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Hallo Peter,

das ist alles gar nicht so schwer... Habe aber selbst eine ganze Weile gebraucht um das Prinzip und den Aufbau zu verstehen...

Habe zwar mal Maschinenabu studiert, aber das ist auch schon ein paar Jahre her, so dass ich doch arg zu kämpfen habe die passenden Begriffe und Bezeichnungen zu verwenden, so dass ich auch von Fachleuten verstanden werde... Wenn du das ganze aber ein wenig verfolgt hast, siehst du, dass genau dieses Verständniss nicht immer erreicht wird und man doch das eine oder andere mal aneinandere vorbei redet, obwohl man vielleicht das gleiche meint ;-)

Ich freue mich, dass ich hier überhaupt eine solche Diskussion und Austausch möglich ist und ich eine solche Unterstützung bekomme. In einem anderen Forum wird auf den Baubericht und die darin enthaltenen Fragen nicht einmal reagiert. Find ich eigentlich sehr schade!!! Dieses Forum ist einfach super!!! Daher hier noch einmal ein Dank an alle die hier fleißig unterstützen!!!

Gruß Hoffy

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Hoffy

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17.02.2010 22:07 hoffy ist offline E-Mail an hoffy senden Beiträge von hoffy suchen Nehmen Sie hoffy in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie hoffy in Ihre Kontaktliste ein
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Ich hab zwar von der ganzen Schubrohr geschichte null Ahnung, auch wenn mein MB trac das eigentlich auch haben müßte, aber das ist echt zuviel Technik für mich grübeln

Deswegen Hut ab, alleine schon für die vielen Gedanken die ihr euch für die Planung macht.
Und wenns am Ende funzt wie es soll, dann mein allergrößter bow chat bow

PS. Ich lese hier zwar fleißig mit, aber durchsteigen tue ich kein Bißchen wäh

Gruß
Jörg
17.02.2010 22:57 Schlüterfan ist offline Beiträge von Schlüterfan suchen Nehmen Sie Schlüterfan in Ihre Freundesliste auf
Lechner
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Zitat:
Original von hoffy
Hallo Christian,

Dein Vorschlag ist leider so nicht umsetzbar.

Das Schubrohr soll im Tam Gehäuse versenkt werden, da wo sonst das Lager sitzt (11x4). Daher hat das Rohr auch ein Durchmesser von 11mm. Bei einer Verwendung eines Bauteils, was komplett durch das Lager geht (Innen) muss ich das Lager wieder eine Nummer größer wählen, da ich auf der Getriebeseite mind. 15mm Durchmesser brauch um die Kippung der Achse hin zu bekommen. Dein Vorschlag kann aber keine Schubkräfte aufnehmen, außer der Lagerring wird auch eingeklebt... Weiterhin sagt mir aus oben genannten Gründen die Verschraubung der Lagerblocks außerhalb des Lagerblocks nicht zu. Es muss erreichbar sein, dass der Lagerblock, der das Gelenklager hält, der äußerste Rand der gesamten Konstruktion ist. Daher muss ich innerhalb des Lagerblocks verschrauben, wie auf meiner letzen bemaßten Skizze zu sehen.

Gruß Hoffy


Moin Hoffy,
nun hast mich missverstanden.

im Prinzip ist das dasselbe, was Du gemacht hast, nur mit dem Unterschied, dass der Anschluss der Achse in einem einfachen Drehteil passiert, was sich in voller Breite in der Lagerkugel stützt.
Die 0.2mm Kante spart man so.
Eigentlich ist es eine einfache Drehhülse von vorne in das Lager gepresst. (rot)
Grün steckt darauf das Achsrohr, verpresst. Kann man zusätzlich mit Madenschrauben auf der Kante sichern, auch verkleben.

Der Lagerbock (blau) wird von innen in das Verteilergetriebe mit den Schrauben (gelb) montiert.

Das Lager da einfach eingepresst, oder zusätzlich verklebt.

Geht sich nach MBO-Daten genau aus.

Kann das bei Bedarf auch in 3D CAD darstellen.



Ich hab da oben einfach nur ein wenig die Teile vereinfacht, ok die rote Hülse verlängert, wegen den Hebelkräften.
.
17.02.2010 23:16
wheelman wheelman ist männlich
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Ehrlich gesagt glaube ich nicht dass die Kräfte auf das Schubrohr so riesig sind. Also verpressen sollte wirklich locker ausreichen damit das Rohr hält. Und die Schubkräfte wären ja auch nicht das Problem Hoffy, eher schon wenns auf Zug belastet wird. Nur wie gesagt, ich erwarte da keine sonderlich hohen Belastungen.
Ob ich das herstelln könnte weiß ich nicht, bei Christians Angaben zur Maßgenauigkeit habe ich so meine Bedenken.... roll Aber wie heißt es so schön - schau ma mal. grin1

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Gruß, Joachim
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Guten Morgen Hofffy und Jörg, fon allen anderen wünsche ich das auch!

Mir ist das gegenseitige aufeinander Eingehen in diesem Forum auch aufgefallen.
Ich will nicht vom Thema abweichen, etwas ist bei mir Hobbyschrauber schon hängengeblieben, immerhin habe ich meinen UNIMOG in 5000 Stunden tüvgerecht aufgebaut.
Das Schreiben in anderen Foren habe ich wegen manchmal primitiver Resonanz schnell aufgegeben.

(Siehe auch den großen Restaurationsbericht in VORBILDER über den Sechszylinder UNIMOG 404)

bow

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So nach ein paar Tagen Abwesenheit nun auch wieder ein paar Worte von mir...

Zitat:
Ehrlich gesagt glaube ich nicht dass die Kräfte auf das Schubrohr so riesig sind. Also verpressen sollte wirklich locker ausreichen damit das Rohr hält. Und die Schubkräfte wären ja auch nicht das Problem Hoffy, eher schon wenns auf Zug belastet wird. Nur wie gesagt, ich erwarte da keine sonderlich hohen Belastungen.


Wie jetzt?!? Irgendwie wiedersprichst du dir gerade selbst. Denn ganz zum Anfang hattest du doch Angst um den armen Karden, der den Kräften auf Dauer nicht gewachsen ist. Und nun wirken keine so großen Kräfte grübeln dass eine Presspassung reichen soll?!? grübeln grübeln grübeln Na wat denn nu?!?


Also wenn ich den Aufwand betreibe, dann wird es keine Presspassung. Mir fehlen einfach die Mittel eine solche Passung gescheid umzusetzten. Daher wird es wenn eine Spielpassung und dann mit nem passenden Kleber...

Zitat:
nun hast mich missverstanden... Das Lager da einfach eingepresst, oder zusätzlich verklebt....


Sorry hab das mit den Bezeichnungen der Passungen nicht mehr genau drauf. Ne H7 kenn ich grad noch, aber alles andere müßt ich nachschaun...

Ich denke ich werde auf die einfache Variante zurückgreifen und wie Christian schon schrieb, eine einfache Hülse fertigen (lassen) und die dann entsprechend in das Lager einkleben. Beim äüßerem Lagersitz bin ich mir noch unschlüsseig, aber bei einer Klebung, könnte man die Hülse dünner fertigen, was der Achskippung zu grute kommen würde.

Egal welche Lösung nun tatsächlich umgesetzt wird, so habe ich ein gewaltiges neues Problem. Denn der Kardan muss ja irgendwie auf die Wellen Montiert werden und im Lager seinen Platz einnehmen... Wie kann ich das ganze denn überhaupt montieren, wenn das Lager außen wie innen eine Hülse hat... grübeln grübeln grübeln

Letztendlich bleibt wohl nichts anderes übrig, als dass die Befestigung auf dem Schubrohr in irgendeiner Form löslich und frei beweglich (auf dem Schubrohr befestigt werden muss. Sonst noch jemand eine andere Idee?!?

Gruß Hoffy

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Hoffy

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23.02.2010 21:38 hoffy ist offline E-Mail an hoffy senden Beiträge von hoffy suchen Nehmen Sie hoffy in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie hoffy in Ihre Kontaktliste ein
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Zitat:
Original von hoffy
So nach ein paar Tagen Abwesenheit nun auch wieder ein paar Worte von mir...

Zitat:
Ehrlich gesagt glaube ich nicht dass die Kräfte auf das Schubrohr so riesig sind. Also verpressen sollte wirklich locker ausreichen damit das Rohr hält. Und die Schubkräfte wären ja auch nicht das Problem Hoffy, eher schon wenns auf Zug belastet wird. Nur wie gesagt, ich erwarte da keine sonderlich hohen Belastungen.


Wie jetzt?!? Irgendwie wiedersprichst du dir gerade selbst. Denn ganz zum Anfang hattest du doch Angst um den armen Karden, der den Kräften auf Dauer nicht gewachsen ist. Und nun wirken keine so großen Kräfte grübeln dass eine Presspassung reichen soll?!? grübeln grübeln grübeln Na wat denn nu?!?


Also wenn ich den Aufwand betreibe, dann wird es keine Presspassung. Mir fehlen einfach die Mittel eine solche Passung gescheid umzusetzten. Daher wird es wenn eine Spielpassung und dann mit nem passenden Kleber...

Zitat:
nun hast mich missverstanden... Das Lager da einfach eingepresst, oder zusätzlich verklebt....


Sorry hab das mit den Bezeichnungen der Passungen nicht mehr genau drauf. Ne H7 kenn ich grad noch, aber alles andere müßt ich nachschaun...

Ich denke ich werde auf die einfache Variante zurückgreifen und wie Christian schon schrieb, eine einfache Hülse fertigen (lassen) und die dann entsprechend in das Lager einkleben. Beim äüßerem Lagersitz bin ich mir noch unschlüsseig, aber bei einer Klebung, könnte man die Hülse dünner fertigen, was der Achskippung zu grute kommen würde.

Egal welche Lösung nun tatsächlich umgesetzt wird, so habe ich ein gewaltiges neues Problem. Denn der Kardan muss ja irgendwie auf die Wellen Montiert werden und im Lager seinen Platz einnehmen... Wie kann ich das ganze denn überhaupt montieren, wenn das Lager außen wie innen eine Hülse hat... grübeln grübeln grübeln

Letztendlich bleibt wohl nichts anderes übrig, als dass die Befestigung auf dem Schubrohr in irgendeiner Form löslich und frei beweglich (auf dem Schubrohr befestigt werden muss. Sonst noch jemand eine andere Idee?!?

Gruß Hoffy

Ich wiederspreche mir doch niemals nie nicht! ohh Das wüsste ich doch! gri
Aber im Ernst. Die Axialkräfte sind nach meinem Gefühl (berechnet hab ich nix!) für eine Presspassung unnkritisch. Aber die Kardangelenke sind schon gut genug belastet mit den Lastwechseln. Dazu noch axiale Kräfte aufzubringen halte ich für "zfui" (Bernhard mag ja keine Anglizismen lesen lach ) für die armen geschundenen Kardangelenke. bow

Die Montage des Ganzen müsste doch klappen, wenn man für die Verschraubung via Madenschrauben Löcher an geeigneten Stellen der "Deckel" vorsieht. Mit einem Inbusschlüssel sollte man da schon drankommen. Sicherlich eine Pfrimelei, aber was eleganteres fällt mir grad nicht ein. grübeln freu1

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Zitat:
Original von Lechner
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bauen musst Du das

Oh - ähm - sche.... da könnte tatsächlich was auf mich zukommen.... oh Aber abwarten, noch hab ich keinen Auftrag. lach

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