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Zum Ende der Seite springen UNIMOG 404, 6 Zyl. Benzin
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hoffy hoffy ist männlich
3D-König


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Dabei seit: 08.09.2006
Beiträge: 1.673

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Oha das sieht richtig richtig gut aus. Die Leisten im Türen und Schubladen ohne jeglichen Spalt sehr sauber gearbeitet. Man sieht deine Gründlichkeit die du noch heute bei denen Modell an den tag legst.

Sehr sehr beeindruckend!!!

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Hoffy

Meine ganzen Bilder sind auch in meinem Album oder in meinen alten Alben zu sehen.
14.12.2017 23:30 hoffy ist offline E-Mail an hoffy senden Beiträge von hoffy suchen Nehmen Sie hoffy in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie hoffy in Ihre Kontaktliste ein
Pit D Pit D ist männlich
Kaiser


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Dabei seit: 06.09.2006
Beiträge: 1.330
Skypename: peter081156

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Beim betrachten der Bilder mag ich mir garnicht vorstellen was Du aus einem größeren Bus gemacht hättest.

Einfach astrein hergestellt, jede Einfassung oder Umrandung sitzt besser wie es heute bei den Luxusmobilen Standard ist.

Ich kenne ja die Bilder schon aus einem älteren Bericht, die leider weg sind, aber es ist wieder ein Genuß sie sich anzuschauen.

Schade das der Unimog nicht mehr im Familienbesitz ist, aber er fährt sicher noch irgendwo herum.

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Viele Grüsse aus Frankfurt am Main

Peter  wink11  

geht nicht -- gibts nicht
ist alles nur eine Frage des Preises
Gestern, 02:13 Pit D ist offline E-Mail an Pit D senden Beiträge von Pit D suchen Nehmen Sie Pit D in Ihre Freundesliste auf
rico rico ist männlich
Volle Infopower in 1/8


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Dabei seit: 11.03.2007
Beiträge: 5.898
Skypename: pedro-3731

Themenstarter Thema begonnen von rico
traurig TÜV ! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo UNIMOG - Freunde, fon

für die freundlichen Worte Christian und Peter möchte ich mich bedanken. klasse

Jetzt geht es mit der Schrauberei gerade weiter. Wenn Bilder doppelt kommen, ist das meinen Erinnerungen zu verdanken, ich habe viel Spaß mit der Kiste gehabt.


©rico


©rico

Das ist immer das gleiche, ich sehe etwas, was mir gefällt, kann es mir nicht kaufen, also versuche ich das zu bauen. In Pforzheim waren die Franzosen stationiert und die hatten ihr Camp oberhalb der Stadt in einem Waldstück. Wenn sie ins Manöver zogen, kamen eine ganze Reihe 404 den Berg herunter und wenn die Maschinen warm waren, dann knallte es ab und zu beim Schieben und das gefiel mir unheimlich. Die kleinen Laster wurden bei mir zur Träumerei. Die beiden oberen Bilder zeigen eine Zusammenfassung verschiedener Geräte, die Ende der 80er modern waren. Mein Problem waren zwei Verstärker. Einer für das Radio und einer für die Bandanlage. wie sollte ich das schalten, ohne etwas zu zerstören. ich fragte einen Radio-Spezialisten, ein Freund meines Vaters, ein Herr von Zeppelin. Der riet mir zu einer komplizierten elektronischen Schaltung, ich verstand nur Bahnhof. Es wurde einfacher gebaut. Ich besorgte mir vier kleine Relais, wurde das Radio eingeschaltet bekamen die 12 V, wurden angezogen und die vier Lautsprechergruppen bekamen "Saft". Wurde das Radio ausgeschaltet, fielen die Relais ab und die Lautsprechergruppen konnten von dem Bandverstärker bedient werden. Das wurde so gebaut, dass es nicht möglich war, beide Verstärker gleichzeitig ein zu schalten.
Eingeschaltet habe ich die Anlage mit einem kleinen Schlüssel, so konnte bei einer Inspektion niemand herum spielen. Beim Wechsel gab es nur vier Lautsprecherstecker, 12 V und die Antenne.


©rico


©rico


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In einem Prospekt sah ich an einem UNIMOG so eine ähnliche (Gebrauchsmusterschutz!) Stoßstange.Ein Anruf brachte die Enttäuschung: ca.1000,- DM!
Ich fertigte eine kleine Zeichnung, ging zu einer Schlosserei und ließ mir das Teil aus Rohr bauen. Preis: 180,- DM. Angebracht habe ich sie erst nach der TÜV-Abnahme, der Lack war noch nicht trocken. gugeln

Damm kam der große Tag!


©rico

Umschreibung von Militär zu zivil, Ausstellung eines Briefes und große Prüfung, zusätzlich der Möbel und Gasanlage.
Ergebnis: die Handbremse zog einseitig (war meine Schuld, habe auf einer Seite das Sternchen in der Trommel verkehrt herum gedreht. Die Bremszylinder hatte ich ja selbst überholt. Wiedervorführung. Ich habe einen Kasten Bier und zwei Schachteln Zigaretten geholt, bin in die nächste LKW-Werkstatt, habe dem Werkstattmeister die Ohren voll gejammert und schon stand ich auf der Grube. 10 Minuten später war ich schon wieder draußen. Der hochsensibele TÜV-Mann hatte noch die offenen Trittlöcher in der Stoßstange beanstandet. So einen Schwachsinn gibt es auf der ganzen Welt nicht und hat auch kein UNIMOGLER erlebt. Zu Hause habe ich zwei Frühstücksbrettchen gemopst und habe sie in die Stoßstange geklemmt. Ab zum TÜV. Alles wurde abgenommen, ich solle die Polster so befestigen, dass sie nicht verrutschen können. Die lagen in einem Rahmen!!! knall knall knall Wiedervorführung: keine! Ich hatte es geschafft. Inzwischen war der Lack von der Zusatzstoßstange getrocknet und konnte montiert werden! Übrigens fielen die Frühstücksbrettchen noch auf dem TÜV-Gelände heraus...


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Der TÜV-Mann hatte eine Abgasprüfung verlangt, für den Motortyp absoluter Quatsch.

Bis gleich...

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Freundliche Grüße, Peter.

LKW-Modellbau ist aller Laster Anfang.
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rico rico ist männlich
Volle Infopower in 1/8


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Dabei seit: 11.03.2007
Beiträge: 5.898
Skypename: pedro-3731

Themenstarter Thema begonnen von rico
Augenzwinkern Urlaub mit dem UNIMOG auf Mallorca. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jetzt muss ich ein paar Urlaubsbilder bringen.
Der 404 hatte aber vorher ein paar Probleme, ehe er urlaubsreif war, das kommt später.
Nach meiner Scheidung fuhr ich alleine nach Mallorca zu meinen Eltern, die ihren Lebensabend in Paguera verbrachten. Meine Schwester hatte bereits mit ihrem Mann ein Haus gekauft und wohnten ebenfalls auf der Insel. Nach unserem Ausstieg kurze Zeit später
zog meine jüngere Schwester mit ihrem Mann ebenfalls auf eine Finca in den Bergen.


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Bei einem Ausflug mit meiner Schwester im Hafen von Andrax.
Wenn mir zu der Zeit jemand gesagt hätte, dass ich zwei Jahre später verheiratet mit meiner Frau auf einem Bild sichtbaren Berg eine 10.000 m² große Finca besitzen würde, hätte ich gesagt, er solle einmal einen Arzt besuchen!
Auf dem zweiten Bild über dem rechten Außenspiegel sieht man den Berg, der von der Spitze abwärts zum Teil in unserem Besitz war.
Im Moment waren mir aber meine vier neuen Kompressorfanfaren am Dach wichtiger...


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Alleine an einem Sandstrand mit vielen Dünen dicht am Wasser hatte ich eine herrliche milde Nacht verbracht. Dass ich ein paar Tage später an der selben Stelle mit einer noch unbekannten jungen Frau weitere Urlaubstage verbringen sollte, dachte ich nicht einmal im Traum.
Da zu später mehr.

Bis denn...

wink11 ... Grin

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Freundliche Grüße, Peter.

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wheelman wheelman ist männlich
Meister der angefangenen Baustellen


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Dabei seit: 08.12.2004
Beiträge: 6.943

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Einfach schön, der Mog, die Bilder, der Bericht dazu. klasse klasse klasse klasse klasse

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Gruß, Joachim
Auch meine Fotos gab es bei ARCOR - Dank Vodafone sind sie nicht mehr in den Foren sichtbar. ohh
Aber auf meiner Homepage gibt es angestaubte Relikte zu bewundern... grin1
Gestern, 17:54 wheelman ist offline E-Mail an wheelman senden Homepage von wheelman Beiträge von wheelman suchen Nehmen Sie wheelman in Ihre Freundesliste auf
rico rico ist männlich
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Skypename: pedro-3731

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smile Abenteuer. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Danke Joachim, fon


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Kurz vor der Zulassung besorgte ich mir eine Rote Nr. und fuhr in die Pfalz zu eine UNIMOG Spezialisten, der gleichzeitig Ausrüster für solche Fahrzeuge war. Bei der Bank hatte ich einen Freund, der etwas von Motoren verstand und der sollte mir die Ventile einstellen. Eine Arbeit, an die ich mich nie getraut hatte. Nach einiger Zeit schüttelte er mit dem Kopf und meinte, dass sich einige Ventile nicht einstellen lassen, das Gewinde ist am Ende. Dann habe ich herum telefoniert und die entsprechende Werkstatt gefunden. Außerdem leckte das linke Vorgelege, was auch nicht in meinen Bereich fiel.
Also fuhr ich früh morgens in die Werkstatt und verhandelte mit dem Meister. Zwei Jungs arbeiteten sich die Hände wund, ein Dichtring hatte sich verabschiedet. Bei dem Ventilproblem bot mir der Meister einen grundüberholten Kopf für 500,- DM mit Einbau an, wobei ich sofort zu stimmte. Abends war der 404 fertig und ich freute mich auf die Heimfahrt. Ich war mit der Rechnung von 2.500,- DM ganz gut weggekommen. Das kostet heute das doppelte. Bei der Heimfahrt merkte ich, dass der Mog einfach nicht richtig zog, er zog nicht das Hemd vom Teller. Kurz entschlossen kehrte ich zur Werkstatt zurück, leider war der Meister schon weg. Mir wurde die Zündung neue eingestellt und jetzt wäre es ok! Nach einer Probefahrt stellte ich fest, dass sich da nicht viel geändert hatte. Also wieder zurück, mein Wohnabteil war eingerichtet, also wurde der Herd angeschmissen und anschließend schlief ich vor dem Gelände ein. Am nächsten Morgen sprach ich mit dem Meister, er machte eine Probefahrt und gab mir recht. Die ganze Zündung war vollkommen verstellt. Nach der kostenlosen Neueinstellung war der 404 nicht wieder zu erkennen. Er lief, wie ein Wiesel.
Später, bei meiner Urlaubsfahrt nach Spanien, machte ich im Elsass meine erste Pause und stellte am nächsten Morgen mit Schrecken fest, dass das Motoröl am unteren Strich stand! Ich hatte genügend Reserve mit genommen und rechnete mir aus, was ich im Urlaub verbrauchen würde. Kurze Überlegung, weiter fahren! Der nächste Ruhepunkt war Lyon. Zu meiner großen Freude stand das Öl immer noch am oberen Strich. Wahrscheinlich war während der langen Standzeit ein Abstreifring am Kolben hängen geblieben und jetzt wieder frei?
Zur Kontrolle hatte ich mir ein kleines Buch angelegt, um den Benzinverbrauch zu kontrollieren. In Lyon habe ich dermaßen verfahren, dass ich das Büchelchen im hohen Bogen zum Fenster heraus geschmissen habe. Durch Lyon war ich schon X Mal gefahren, mit der Vespa, mit einer 800er BMW, mit PKW, mit PKW und Doppelachser Wohnwagen, aber mit dem UNIMOG hatte ich in dem Tunnelsystem früher (heute Umgehungsautobahn) ehrlich geschrieben, Schiss. Es ist ein Unterschied ob mit einem Diplomat links oder mit einem 404 zwischen den auch nicht gerade langsamen Lastzügen mit zu schwimmen.
Es wurde ein unvergesslicher Urlaub. Einmal bekam ich einen Schreck auf Mallorca. Ich hatte in den Sanddünen herumgewühlt, was heute gar nicht mehr möglich ist, weil streng verboten, kam auf die normale Strasse und dachte, was sind denn das für Geräusche???
Es waren noch alle Sperren in Aktion, beim 404 konnte man aber alles während der Fahrt weg nehmen, was damals nicht normal war.

Wer meine Abenteuer mit meiner von der fürsorglichen Mutter vermittelten neuen "Flamme" lesen möchte, muss ein paar Seiten zurück blättern.

AB NACH MALLE Seite 11

ÜBERFAHRT BARCELONA - PALMA
TESTGELÄNDE
KUKIDENTBUNKER Seite 12

EXPEDITION (Übernachtung mit Dame am Sandstrand Es Trenc) Seite 13

Viel Spaß...

wink11 ... Grin

__________________
Freundliche Grüße, Peter.

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