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Geschrieben von hoffy am 14.12.2017 um 23:30:

 

Oha das sieht richtig richtig gut aus. Die Leisten im Türen und Schubladen ohne jeglichen Spalt sehr sauber gearbeitet. Man sieht deine Gründlichkeit die du noch heute bei denen Modell an den tag legst.

Sehr sehr beeindruckend!!!



Geschrieben von Pit D am 15.12.2017 um 02:13:

 

Beim betrachten der Bilder mag ich mir garnicht vorstellen was Du aus einem größeren Bus gemacht hättest.

Einfach astrein hergestellt, jede Einfassung oder Umrandung sitzt besser wie es heute bei den Luxusmobilen Standard ist.

Ich kenne ja die Bilder schon aus einem älteren Bericht, die leider weg sind, aber es ist wieder ein Genuß sie sich anzuschauen.

Schade das der Unimog nicht mehr im Familienbesitz ist, aber er fährt sicher noch irgendwo herum.



Geschrieben von rico am 15.12.2017 um 12:25:

traurig TÜV !

Hallo UNIMOG - Freunde, fon

für die freundlichen Worte Christian und Peter möchte ich mich bedanken. klasse

Jetzt geht es mit der Schrauberei gerade weiter. Wenn Bilder doppelt kommen, ist das meinen Erinnerungen zu verdanken, ich habe viel Spaß mit der Kiste gehabt.


©rico


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Das ist immer das gleiche, ich sehe etwas, was mir gefällt, kann es mir nicht kaufen, also versuche ich das zu bauen. In Pforzheim waren die Franzosen stationiert und die hatten ihr Camp oberhalb der Stadt in einem Waldstück. Wenn sie ins Manöver zogen, kamen eine ganze Reihe 404 den Berg herunter und wenn die Maschinen warm waren, dann knallte es ab und zu beim Schieben und das gefiel mir unheimlich. Die kleinen Laster wurden bei mir zur Träumerei. Die beiden oberen Bilder zeigen eine Zusammenfassung verschiedener Geräte, die Ende der 80er modern waren. Mein Problem waren zwei Verstärker. Einer für das Radio und einer für die Bandanlage. wie sollte ich das schalten, ohne etwas zu zerstören. ich fragte einen Radio-Spezialisten, ein Freund meines Vaters, ein Herr von Zeppelin. Der riet mir zu einer komplizierten elektronischen Schaltung, ich verstand nur Bahnhof. Es wurde einfacher gebaut. Ich besorgte mir vier kleine Relais, wurde das Radio eingeschaltet bekamen die 12 V, wurden angezogen und die vier Lautsprechergruppen bekamen "Saft". Wurde das Radio ausgeschaltet, fielen die Relais ab und die Lautsprechergruppen konnten von dem Bandverstärker bedient werden. Das wurde so gebaut, dass es nicht möglich war, beide Verstärker gleichzeitig ein zu schalten.
Eingeschaltet habe ich die Anlage mit einem kleinen Schlüssel, so konnte bei einer Inspektion niemand herum spielen. Beim Wechsel gab es nur vier Lautsprecherstecker, 12 V und die Antenne.


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In einem Prospekt sah ich an einem UNIMOG so eine ähnliche (Gebrauchsmusterschutz!) Stoßstange.Ein Anruf brachte die Enttäuschung: ca.1000,- DM!
Ich fertigte eine kleine Zeichnung, ging zu einer Schlosserei und ließ mir das Teil aus Rohr bauen. Preis: 180,- DM. Angebracht habe ich sie erst nach der TÜV-Abnahme, der Lack war noch nicht trocken. gugeln

Damm kam der große Tag!


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Umschreibung von Militär zu zivil, Ausstellung eines Briefes und große Prüfung, zusätzlich der Möbel und Gasanlage.
Ergebnis: die Handbremse zog einseitig (war meine Schuld, habe auf einer Seite das Sternchen in der Trommel verkehrt herum gedreht. Die Bremszylinder hatte ich ja selbst überholt. Wiedervorführung. Ich habe einen Kasten Bier und zwei Schachteln Zigaretten geholt, bin in die nächste LKW-Werkstatt, habe dem Werkstattmeister die Ohren voll gejammert und schon stand ich auf der Grube. 10 Minuten später war ich schon wieder draußen. Der hochsensibele TÜV-Mann hatte noch die offenen Trittlöcher in der Stoßstange beanstandet. So einen Schwachsinn gibt es auf der ganzen Welt nicht und hat auch kein UNIMOGLER erlebt. Zu Hause habe ich zwei Frühstücksbrettchen gemopst und habe sie in die Stoßstange geklemmt. Ab zum TÜV. Alles wurde abgenommen, ich solle die Polster so befestigen, dass sie nicht verrutschen können. Die lagen in einem Rahmen!!! knall knall knall Wiedervorführung: keine! Ich hatte es geschafft. Inzwischen war der Lack von der Zusatzstoßstange getrocknet und konnte montiert werden! Übrigens fielen die Frühstücksbrettchen noch auf dem TÜV-Gelände heraus...


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Der TÜV-Mann hatte eine Abgasprüfung verlangt, für den Motortyp absoluter Quatsch.

Bis gleich...



Geschrieben von rico am 15.12.2017 um 13:01:

Augenzwinkern Urlaub mit dem UNIMOG auf Mallorca.

Jetzt muss ich ein paar Urlaubsbilder bringen.
Der 404 hatte aber vorher ein paar Probleme, ehe er urlaubsreif war, das kommt später.
Nach meiner Scheidung fuhr ich alleine nach Mallorca zu meinen Eltern, die ihren Lebensabend in Paguera verbrachten. Meine Schwester hatte bereits mit ihrem Mann ein Haus gekauft und wohnten ebenfalls auf der Insel. Nach unserem Ausstieg kurze Zeit später
zog meine jüngere Schwester mit ihrem Mann ebenfalls auf eine Finca in den Bergen.


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Bei einem Ausflug mit meiner Schwester im Hafen von Andrax.
Wenn mir zu der Zeit jemand gesagt hätte, dass ich zwei Jahre später verheiratet mit meiner Frau auf einem Bild sichtbaren Berg eine 10.000 m² große Finca besitzen würde, hätte ich gesagt, er solle einmal einen Arzt besuchen!
Auf dem zweiten Bild über dem rechten Außenspiegel sieht man den Berg, der von der Spitze abwärts zum Teil in unserem Besitz war.
Im Moment waren mir aber meine vier neuen Kompressorfanfaren am Dach wichtiger...


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Alleine an einem Sandstrand mit vielen Dünen dicht am Wasser hatte ich eine herrliche milde Nacht verbracht. Dass ich ein paar Tage später an der selben Stelle mit einer noch unbekannten jungen Frau weitere Urlaubstage verbringen sollte, dachte ich nicht einmal im Traum.
Da zu später mehr.

Bis denn...

wink11 ... Grin



Geschrieben von wheelman am 15.12.2017 um 17:54:

 

Einfach schön, der Mog, die Bilder, der Bericht dazu. klasse klasse klasse klasse klasse



Geschrieben von rico am 16.12.2017 um 11:27:

smile Abenteuer.

Danke Joachim, fon


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Kurz vor der Zulassung besorgte ich mir eine Rote Nr. und fuhr in die Pfalz zu eine UNIMOG Spezialisten, der gleichzeitig Ausrüster für solche Fahrzeuge war. Bei der Bank hatte ich einen Freund, der etwas von Motoren verstand und der sollte mir die Ventile einstellen. Eine Arbeit, an die ich mich nie getraut hatte. Nach einiger Zeit schüttelte er mit dem Kopf und meinte, dass sich einige Ventile nicht einstellen lassen, das Gewinde ist am Ende. Dann habe ich herum telefoniert und die entsprechende Werkstatt gefunden. Außerdem leckte das linke Vorgelege, was auch nicht in meinen Bereich fiel.
Also fuhr ich früh morgens in die Werkstatt und verhandelte mit dem Meister. Zwei Jungs arbeiteten sich die Hände wund, ein Dichtring hatte sich verabschiedet. Bei dem Ventilproblem bot mir der Meister einen grundüberholten Kopf für 500,- DM mit Einbau an, wobei ich sofort zu stimmte. Abends war der 404 fertig und ich freute mich auf die Heimfahrt. Ich war mit der Rechnung von 2.500,- DM ganz gut weggekommen. Das kostet heute das doppelte. Bei der Heimfahrt merkte ich, dass der Mog einfach nicht richtig zog, er zog nicht das Hemd vom Teller. Kurz entschlossen kehrte ich zur Werkstatt zurück, leider war der Meister schon weg. Mir wurde die Zündung neue eingestellt und jetzt wäre es ok! Nach einer Probefahrt stellte ich fest, dass sich da nicht viel geändert hatte. Also wieder zurück, mein Wohnabteil war eingerichtet, also wurde der Herd angeschmissen und anschließend schlief ich vor dem Gelände ein. Am nächsten Morgen sprach ich mit dem Meister, er machte eine Probefahrt und gab mir recht. Die ganze Zündung war vollkommen verstellt. Nach der kostenlosen Neueinstellung war der 404 nicht wieder zu erkennen. Er lief, wie ein Wiesel.
Später, bei meiner Urlaubsfahrt nach Spanien, machte ich im Elsass meine erste Pause und stellte am nächsten Morgen mit Schrecken fest, dass das Motoröl am unteren Strich stand! Ich hatte genügend Reserve mit genommen und rechnete mir aus, was ich im Urlaub verbrauchen würde. Kurze Überlegung, weiter fahren! Der nächste Ruhepunkt war Lyon. Zu meiner großen Freude stand das Öl immer noch am oberen Strich. Wahrscheinlich war während der langen Standzeit ein Abstreifring am Kolben hängen geblieben und jetzt wieder frei?
Zur Kontrolle hatte ich mir ein kleines Buch angelegt, um den Benzinverbrauch zu kontrollieren. In Lyon habe ich dermaßen verfahren, dass ich das Büchelchen im hohen Bogen zum Fenster heraus geschmissen habe. Durch Lyon war ich schon X Mal gefahren, mit der Vespa, mit einer 800er BMW, mit PKW, mit PKW und Doppelachser Wohnwagen, aber mit dem UNIMOG hatte ich in dem Tunnelsystem früher (heute Umgehungsautobahn) ehrlich geschrieben, Schiss. Es ist ein Unterschied ob mit einem Diplomat links oder mit einem 404 zwischen den auch nicht gerade langsamen Lastzügen mit zu schwimmen.
Es wurde ein unvergesslicher Urlaub. Einmal bekam ich einen Schreck auf Mallorca. Ich hatte in den Sanddünen herumgewühlt, was heute gar nicht mehr möglich ist, weil streng verboten, kam auf die normale Strasse und dachte, was sind denn das für Geräusche???
Es waren noch alle Sperren in Aktion, beim 404 konnte man aber alles während der Fahrt weg nehmen, was damals nicht normal war.

Wer meine Abenteuer mit meiner von der fürsorglichen Mutter vermittelten neuen "Flamme" lesen möchte, muss ein paar Seiten zurück blättern.

AB NACH MALLE Seite 11

ÜBERFAHRT BARCELONA - PALMA
TESTGELÄNDE
KUKIDENTBUNKER Seite 12

EXPEDITION (Übernachtung mit Dame am Sandstrand Es Trenc) Seite 13

Viel Spaß...

wink11 ... Grin



Geschrieben von rico am 17.12.2017 um 12:23:

smile Urlaub mit dem UNIMOG auf Mallorca.

Hallo UNIMOG - Freunde, fon

hier wieder ein paar Urlaubsbilder von Paguera / Mallorca, wo meine Eltern lebten.


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Zwei Aufnahmen auf der Fähre von Barcelona - Palma de Mallorca.


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Jeder Urlaub geht einmal zu Ende. Bei den letzten drei Aufnahmen begleiten mich meine Eltern im Hafen von Palma. Mit diesem Schiff sind wir einige Male gefahren. Ich hatte eine weite Strecke vor mir. In Frankreich wollte ich irgendwo tanken. Fassungsvermögen: zwei Tanks a 60 l und zwei Reservekanister a 20 l = 160 l. Benzin!
An der entsprechenden Tanksäule hielt ich an, als ein aufgeregter Franzose aus seinem Häuschen stürzte, ich solle eine Säule weiter fahren. Das war aber Diesel. Ich schüttelte mit dem Kopf und meinte, ich brauche Benzin. Er meinte, "Nein, da geht der Motor kaputt!" Erst als ich ihm den Vergaser zeigte, schüttelte er mit dem Kopf. Ohne die geringsten Probleme kam ich zu Hause an und konnte es mir nicht verkneifen, bei der Vorbeifahrt meiner ehemaligen Wohnung, die vier Hörner richtig schmettern zu lassen.
Komisch war es trotz dem. Lange blieb ich nicht alleine...
Selten hat mir so ein Fahrzeug Spaß gemacht und ich hatte nicht wenige.

Bis bald.

wink11 ... Grin



Geschrieben von rico am 18.12.2017 um 15:11:

traurig Zurück zur Zulassung.

Hallo UNIMOG - Freunde, fon

hier bin ich auf der zweiten Fahrt zur Zulassung. Frühstücksbrettchen in den Trittstufen der Stoßstange, die ich nach der Zulassung aus Versehen auf dem TÜV-Gelände noch verloren habe. Sie fielen in einen an das anschließende Gelände fließenden Bach.
Noch ist die neue Stoßstange nicht montiert, weil der Lack noch nicht trocken war, wurde am selben Tag noch montiert. Die vier Kompressorfanfaren kamen kurz darauf... gugeln
Der 404 war beim schwachen Geschlecht beliebter als mancher Sportwagen...


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Schee war`s!

wink11 ... freu1



Geschrieben von hoffy am 18.12.2017 um 21:25:

 

Sehr schöne Aufnahmen!!!



Geschrieben von rico am 19.12.2017 um 13:48:

 

Hallo Christian: bow

Meine Eltern hatten am Stadtrand von Pforzheim einen großen Garten an einem Hang.
Das war mehr Rasen mit schönen Bäumen und einem Holzhäuschen. Als gelernter Bergmann habe ich ein paar Jahre früher einen sieben m tiefen Brunnen gebaut und eine Pumpe gesetzt, also war fließendes Wasser vorhanden. Zur der Zeit wurde ich in ganz Deutschland als Volontär herumgeschickt, um bei meinem Vater in der Generalagentur einer Versicherung zu arbeiten. Später habe ich nicht das Salz in die Suppe verdient und wieder umgelernt. Eigentlich wollte ich Steiger werden, aber es war die Zeit der Zechenschließungen im Ruhrgebiet und ich bin damals zu meinen Eltern nach Pforzheim nach gereist.
Jedenfalls war später der Garten beliebtes Treffen um ordentliche Grillfeste zu feiern. Meine um ein Jahr jüngere Schwester (lebt auf Mallorca) hatte mit ihrem Mann einen sehr großen niederländischen Wohnwagen, der selten gezogen wurde. Meine wesentlich jüngere Schwester, damals mit einem Zahnarzt verheiratet liehen sich ab und zu den Wagen aus, obwohl der Herr Dr. überhaupt kein Camper war. Meine Schwester beschwerte sich ab und zu bei mir, dass der Wagen so schnell schlingern würde! Der 6,3 l Mercedes hätte da Probleme, was ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte. Es stellte sich heraus, dass der Wagen vollkommen falsch beladen wurde. Alles, was viel Gewicht hatte, kam nach hinten.
Kein Wunder, dass der nicht lief.
Bei etwas feuchtem Wetter hatte der Mercedes keine Chance, den Hänger den Berg hoch zu ziehen. Anruf: "Kannst du mir den Hänger heraus ziehen?" Kein Problem. Neine Tochter rief mich an, ihr Mann hatte einen Freund bei einer Brauerei, der hatte Bier gebracht und kam den Berg nicht mehr hoch. Für den 404 ein Klacks. Was mir wiederum einen Kasten Bier einbrachte.


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Die Aufnahmen wurden nicht mit meinem Apparat gemacht.


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Dieser UNIMOG wurde mir gebraucht für 90.000,- DM angeboten. Abgesehen von dem Preis ist das genau der Typ, der mir nicht gefällt, obwohl moderner und ein Diesel. Ohne Klappverdeck, das geht gar nicht! Dreiachser schon eher.


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Einer der wenigen Versuche meinen ersten Doppelachser zu ziehen. Da für war der Diplomat eher geeignet


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Ein anderer Garten, ein anderes Grillfest.

So liebe Freunde, ich habe Euch vorläufig 274 Bilder eingestellt und meine Bilder endlich auf der Festplatte.
Für weitere Abenteuer gibt es die jüngeren Seiten, wo bei Arcor und hier die Bilder verschwunden waren.
Ich bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit. Ihr wisst ja für wen ich den 404 verschenkt habe und was ich für Fahrzeuge da nach kamen.
Der 404 hat mich zusammen knapp unter 30.000,- DM gekostet.
Ich vermisse ihn immer noch...

wink11 ... ssst



Geschrieben von wheelman am 19.12.2017 um 18:11:

 

klasse der 404 war ein echtes Schmuckstück! Klatsch Aber der Preis für den 6x6 ist schon heftig... oh



Geschrieben von wheelman am 19.12.2017 um 20:21:

 

Ein Video wie für dich geschnitzt.... freu1 klick



Geschrieben von rico am 20.12.2017 um 14:58:

Achtung Hauptsache durch die größte Sauerei!

Ich bin restlos begeistert, was die Russen da am Laufen halten!
Respekt, die Motoren klingen astrein.
Es kommt auf die richtigen Reifen an!
Der MAN ist, glaube ich, besser, der hat größere Räder und mehr Power.

Die Russen haben absolut unkaputtbare Bergziegen, mehr Bergelefanten. ziggi

vertragen vertragen vertragen vertragen vertragen vertragen vertragen vertragen vertragen vertragen

wink11 ... ssst


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